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	<title>Safety First</title>
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	<description>Informationen mit Sicherheit</description>
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		<title>Aufbau sicherer Gerätehäuser</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:28:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Für das Leben im Garten sammeln sich im Laufe der Zeit viele Gerätschaften an. Rasenmäher, Spaten, Schubkarre, Häcksler, aber auch die Fahrräder und Spielzeuge der Kinder müssen das ganze Jahr über vor Witterungseinflüssen verstaut werden. Der Tag kommt, an dem endlich das Durcheinander im alten Schuppen weicht und ein kleines Gerätehaus im Garten Ordnung schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/05/gartengeraete-300x200.jpg" alt="" title="Gartengerätehaus aufbauen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-53" /><strong>Für das Leben im Garten sammeln sich im Laufe der Zeit viele Gerätschaften an. Rasenmäher, Spaten, Schubkarre, Häcksler, aber auch die Fahrräder und Spielzeuge der Kinder müssen das ganze Jahr über vor Witterungseinflüssen verstaut werden. Der Tag kommt, an dem endlich das Durcheinander im alten Schuppen weicht und ein kleines Gerätehaus im Garten Ordnung schaffen soll.</strong></p>
<h2>Die richtige Vorbereitung</h2>
<p>Damit Sie lange Freude und vor allem Sicherheit an Ihrem neuen Gerätehaus (z.B. von <a href="http://www.moebel.de/" target="_blank">www.moebel.de</a>) haben, ist der richtige Aufbau wichtig. Mit ein wenig Geschick und handwerklicher Begabung ist das kleine Häuschen schnell aufgebaut.<br />
Bei dem Kauf des Gerätehauses sollten Sie darauf achten, alle notwendigen Zusatzmaterialien zu besorgen. Nichts ist ärgerlicher als fehlende Werkstoffe, die den Arbeitsprozess unterbrechen und die Arbeit nicht für das geplante Wochenende fertiggestellt werden kann. Neben allen Materialien sind Helfer wichtig. Planen Sie zwei bis vier Personen für den Aufbau Ihres Gerätehauses ein. Sollten Sie sich für ein komplettes Betonfundament entscheiden, sollte bedacht werden, dass der Beton ausreichend Zeit zum Austrocknen benötigt. </p>
<h2>Fundament und Schutz vor Sturm</h2>
<p>Die Größe des Fundamentes richtet sich nach der individuellen Größe Ihres Gerätehauses. Achten Sie bei einem punktuellen Fundament mit Betonplatten darauf, dass Sie das Häuschen auf einem Holzrahmen aus Bodenbalken aufbauen. So wird die notwendige Belüftung von unten gesichert. Damit ein Verrutschen der Holzbalken verhindert wird, ist es ratsam, die Bodenbalken mit dem Fundament zu verbinden.<br />
Beginnen Sie nach den Bodenbalken mit dem Aufstellen der Seitenwände. Beginnen Sie dazu an einer Ecke und arbeiten sich dann weiter vor.<br />
Um das Gerätehaus vor Sturmschäden zu schützen, können Betonflachstahlanker in den Ecken des Hauses befestigt werden. Diese werden mit dem Rahmen verschraubt und geben dem Haus für die Gerätschaften mehr Halt. Flachstahlanker sind nicht im Lieferumfang enthalten. </p>
<h2>Nicht die Bürokratie vergessen!</h2>
<p>Ein Häuschen für die Gerätschaften im Garten aufzustellen ist mit einigen geschickten Helfern eine einfache Angelegenheit. Wichtig sind die Vorbereitungen, damit alle Arbeitsgänge hintereinander fertiggestellt werden können. Für die Sicherheit Ihres Gartenhäuschens ist ein stabiles und fachgerechtes Fundament notwendig. Erkundigen Sie sich vor Baubeginn bei Ihrem Bauamt, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen. </p>
<p>Foto: Pixelot &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Selbstverteidigungskurse für Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:05:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstverteidigungskurse speziell für Frauen lehren nicht nur gute Verteidigungstechniken, sondern sollen vor allem das Selbstbe-wusstsein trainieren und stärken. Denn gerade Frauen, die unsicher wirken und sich nicht trauen, ihre Meinung zu vertreten, werden häufiger zu Opfern. Deshalb profitieren Frauen nicht nur in Extremsituationen von einem Selbstverteidigungskurs. Sie können so lernen, zu sich selbst zu stehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/04/Selbstverteidigung-300x204.jpg" alt="Eine Frau verteidigt sich" title="Selbstverteidigungskurse für Frauen" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Selbstverteidigungskurse speziell für Frauen lehren nicht nur gute Verteidigungstechniken, sondern sollen vor allem das Selbstbe-wusstsein trainieren und stärken. Denn gerade Frauen, die unsicher wirken und sich nicht trauen, ihre Meinung zu vertreten, werden häufiger zu Opfern. Deshalb profitieren Frauen nicht nur in Extremsituationen von einem Selbstverteidigungskurs. Sie können so lernen, zu sich selbst zu stehen, bekommen ein besseres Vertrauen in die eigenen Kräfte und werden so selbstbewusster.</strong></p>
<h2>Was macht einen guten Selbstverteidigungskurs aus?</h2>
<p>Häufig werden nur Kampftechniken gelehrt, ohne dass ein erkennbares Prinzip dahinter steckt. Viel besser ist es, wenn zusätzlich am Selbstbewusstsein gearbeitet wird. Zu viele Frauen scheuen sich immer noch, zu körperlich überlegenen Menschen &#8220;Nein&#8221; zu sagen. Hier muss der erste Ansatz erfolgen. Denn selbst eine Beleidigung ist eine Belästigung, die keine Frau hinnehmen muss. Doch es erfordert durchaus Mut, die Stimme zu erheben und dem Menschen, der verbal angreift, Grenzen zu setzten. Denn manchmal werden die verbalen Übergriffe später handgreiflich, wenn keine Abwehrreaktion erfolgt. Frauen neigen dazu, diese Situationen zu vermeiden und suchen häufig sogar die Schuld bei sich selbst. Genau an diesen Punkten muss ein Selbstverteidigungskurs ansetzen. Denn die beste Kampftechnik hilft nicht, wenn sie im Notfall aus Angst nicht angewandt wird. Deshalb ist ein guter Selbstverteidigungskurs mit psychologischer Schulung so wichtig.</p>
<h2>Kann jede Frau lernen, sich selbst zu verteidigen?</h2>
<p>Die Antwort auf diese Frage lautet definitiv &#8220;Ja&#8221;. Denn es ist immer besser, etwas zu tun, auch wenn es natürlich keinen 100 prozentigen Schutz vor einem Gewaltübergriff gibt. Doch die Statistiken zeigen, dass über 80 % der Straftaten abgebrochen werden, wenn Gegenwehr geleistet wird. Die meisten Täter gehen davon aus, leichtes Spiel mit einer körperlich unterlegenen Frau zu haben. Deshalb ist der Überraschungseffekt der ersten Sekunden bei der Selbstverteidigung so wichtig. Denn nicht die Kraft oder Geschicklichkeit schlagen die meisten Täter in die Flucht, sondern das Wehren an sich. Schlagen, kratzen, laut schreien und weglaufen sind Dinge, die ein Täter nicht einkalkuliert. Frauen müssen lernen, dass sie einem Angreifer Schmerzen zufügen dürfen. Die Hemmschwelle ist bei Mädchen und Frauen erziehungsbedingt häufig viel höher, denn von einem Mädchen wird erwartet, Konflikte nicht mit Fäusten zu lösen. In einem Selbstverteidigungskurs wird diese Hemmschwelle gesenkt und die Opferhaltung korrigiert. Angst soll in Wut verwandelt werden, denn Wut gibt Kraft und vertreibt eventuelle Skrupel, den Täter zu verletzen.</p>
<h2>Ein Selbstverteidigungskurs lohnt sich!</h2>
<p>Mädchen und Frauen jeden Alters können von einem Selbstverteidigungskurs profitieren. In vielen Situationen ist es von Vorteil, ein sicheres Auftreten zu haben. So erreichen Sie viel eher, dass Sie ernst genommen werden. Außerdem helfen gezielte Tricks, körperliche Unterlegenheit auszugleichen. Diese Erfahrung stärkt das Selbstvertrauen für viele Situationen. Denn wenn Frauen einmal die Erfahrung machen, dass sie sich körperlich wehren können, dann schaffen sie dies auch spielend verbal. Viele Volkshochschulen, Kampfsportschulen und Gemeinden bieten regelmäßig solche Kurse an, die schon nach einem Wochenende Erfolg zeigen.</p>
<p>Foto: lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die effektivsten Alarmsysteme für Eigenheime</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:03:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich ein eigenes Haus kauft oder baut, möchte dieses auch entsprechend gesichert wissen. Derzeit sind nur etwa 5% aller Eigenheime in Deutschland mit einer effektiven Alarmanlage ausgerüstet. Im Gegensatz dazu sind beispielsweise in Großbritannien mehr als 80% aller Eigenheime optimal gesichert, dies ist keine Frage der Kriminalität im Umfeld, sondern der persönlichen Einstellung. Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_33" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/04/Einbruch-300x200.jpg" alt="Einbrecher vor einer Haustür" title="Die effektivsten Alarmsysteme für Eigenheime" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-33" /><p class="wp-caption-text">a_64 - Fotolia</p></div><strong>Wer sich ein eigenes Haus kauft oder baut, möchte dieses auch entsprechend gesichert wissen. Derzeit sind nur etwa 5% aller Eigenheime in Deutschland mit einer effektiven Alarmanlage ausgerüstet. Im Gegensatz dazu sind beispielsweise in Großbritannien mehr als 80% aller Eigenheime optimal gesichert, dies ist keine Frage der Kriminalität im Umfeld, sondern der persönlichen Einstellung. Niemand ist vor einem Einbruch sicher, eine Alarmanlage hält den Einbrecher nicht davon ab, sein Glück zu versuchen. Es ist aber bewiesen, dass eine solche Anlage den Schaden minimiert und den Übeltäter vertreibt.<br />
</strong></p>
<h2>Neu- oder Altbau: Einbau auch nachträglich möglich</h2>
<p>Bei einem Neubau ist die Planung einer entsprechenden Alarmanlage meistens schon durch den Architekten vorgegeben. Hier können Sie einfach und kostengünstig eine verkabelte Alarmanlage oder eine Einbruchmeldeanlage installieren. Mit einer Einbruchmeldeanlage können Sie zwar auch keinen Einbruch verhindern, sie melden jedoch unbefugtes Eindringen, beispielsweise in den Garten und dies schon bevor der Eindringling Schaden am Haus anrichtet. Alarmanlagen lösen meist erst aus, wenn ein Fenster eingeschlagen wird oder der Dieb sich schon im Haus befindet, etwa über einen Bewegungsmelder. Aber auch wenn Sie ein Haus renovieren oder ein bestehendes Gebäude kaufen, kann eine umfassende Einbruchmeldeanlage installiert werden. Die Verkabelung entfällt hier, denn dies würde zu aufwendig sein. Eine komplette Überwachung per Funk ist mit den neuen Systemen sogar bei Telefonausfall möglich, da das System über ein eigenes Mobilfunksystem verfügt. </p>
<h2>Wichtig beim Kauf: Verstehen Sie das System? </h2>
<p>Die allerbeste Alarm- oder Einbruchmeldeanlage taugt nichts, wenn Sie als Benutzer nicht damit umgehen können. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich die einzelnen Systeme erklären lassen, am besten vor Ort in einer praktischen Vorführung. Wahrscheinlich sind Ihre Bedürfnisse etwas unterschiedlich, darum sollten Sie mit einem kompetenten Fachinstallateur in Ihrem Haus die örtlichen Gegebenheiten überprüfen. Beraten Sie gemeinsam, was nötig, was möglich und auch finanziell machbar ist. Schließlich sollte die Anlage nicht mehr kosten als das zu schützende Gebäude. Des Weiteren ist eine Außenhautüberwachung sinnlos, wenn Sie einen Hund oder eine Katze haben, welche sich in der Dunkelheit draußen aufhalten. Allerdings ist es sinnvoll, einen direkten Draht zu einer Sicherheitsfirma oder der Polizei zu schalten, so kann im Notfall jemand reagieren, selbst wenn Sie nicht zu Hause sein sollten. Wenn Sie nicht sicher sind, ob die gewählte Alarmanlage wirklich ihren Bedürfnissen entspricht, können Sie sich, natürlich vor dem Einbau, kostenfrei bei einer Polizeidienststelle informieren. Die Beratungsstellen können Ihnen auch Tipps geben hinsichtlich der zertifizierten Firmen für Einbruchmelde- und Überfallanlageneinbau.</p>
<h2>Vor Einbrechern geschützt</h2>
<p>Bei einer optimalen Alarmanlage werden die Fenster und Türen über einen Bewegungsmelder überwacht, eine Außenanlage reagiert schon, wenn ein Eindringling sich in der Dunkelheit dem Haus nähert. Durch einen direkten Funkkontakt zur nächsten Polizeidienststelle oder einer Sicherheitsfirma wird im Notfall ein Alarm ausgelöst und Sie bekommen in kürzester Zeit Hilfe. Meist werden die Einbrecher jedoch vertrieben, wenn ein lautes, akustisches Signal einen Einbruch meldet. So kann der Schaden minimiert werden, beispielsweise nur auf ein zerbrochenes Fenster, und der Inhalt des Hauses bleibt unversehrt. </p>
<p> ia_64 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Flughafen-Sicherheit: Die neuesten Entwicklungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 21:04:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Flughafen-Sicherheit muss mit einem ganz besonderen Bündel an Herausforderungen zu Recht kommen! Einerseits muss die Sicherheit am Boden und in der Luft gewährleistet werden, andererseits dürfen weder das Auftreten noch die einzelnen Handlungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden nachhaltig erschrecken oder verstören. Deshalb setzt die Branche auf einen interessanten Mix aus Technologie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/03/Flughafensicherheit-300x173.jpg" alt="Menschen am Flughafen" title="Flughafen-Sicherheit: Die neuesten Entwicklungen" width="300" height="173" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Die Flughafen-Sicherheit muss mit einem ganz besonderen Bündel an Herausforderungen zu Recht kommen! Einerseits muss die Sicherheit am Boden und in der Luft gewährleistet werden, andererseits dürfen weder das Auftreten noch die einzelnen Handlungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden nachhaltig erschrecken oder verstören. Deshalb setzt die Branche auf einen interessanten Mix aus Technologie und Mitarbeiterschulung. Lesen Sie mehr über Frühwarnung durch Beobachtung und moderne Systeme zur Risikoklassifizierung.</strong> </p>
<h2>Augen auf für mehr Sicherheit</h2>
<p>Viele Passagiere erleben die Sicherheitskontrollen nicht mehr so streng, wie unmittelbar nach Zwischenfällen in Übersee. Vielmehr ist zwar eine konzentrierte Arbeit zu beobachten, aber es ist schon eine entspanntere Atmosphäre. Dies liegt daran, dass auf Seiten der Mitarbeiter mehr Einfühlungsvermögen und mehr Erfahrung vorhanden sind. Viele sind darin geschult, in einem kurzen Gespräch eine Vorstellung von der Bedrohlichkeit eines Passagiers zu bekommen. So sorgt dann &#8220;Augen auf&#8221; tatsächlich für mehr Sicherheit, wie die Vielzahl an beschlagnahmten, nicht zugelassenen Gegenständen beweist. Zudem sorgt die meist elektronische Bezahlung der Flugkarten über Kreditkarten und Banklastschriften für eine bessere Übersicht über die Kunden und ihre Reiseziele. Und so kann ein hohes Sicherheitsniveau nicht nur für besonders kritische Zielorte angewendet werden, sondern auch für Passagiere mit kritischen Reiserouten. So sorgen offene Augen vor dem Abflug, eine gute Datenverarbeitung und eine Schulung der Mitarbeiter für noch mehr Sicherheit am Boden und in der Luft.</p>
<h2>Mehr Komfort für vielreisende Passagiere</h2>
<p>Aufgrund diverser Bedrohungen wurden die Sicherheitsmaßnahmen dem erhöhten Bedarf der Öffentlichkeit nach sicherem Fliegen angepasst. Dabei kommt es neben einem Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck bzw. erheblicher Reduzierung der zugelassenen Mengen auf nur noch 100 ml pro einzelne Flüssigkeit zu einer gründlicheren Sicherheitskontrolle beim Abflug. Die Sicherheitsbehörden möchten in Zukunft insbesondere für vielreisende Passagiere wieder einen erhöhten Komfort anbieten. Dazu werden verschiedene, ganz unterschiedliche Programme aufgelegt, die einen gemeinsamen Kern haben: Vielreisende Passagiere können von vereinfachten Sicherheitskontrollen und einem schnelleren Zugang in den Sicherheitsbereich profitieren: Wer sich identifizieren lässt und weitere persönliche Angaben prüfen lässt, der nimmt an einem sog. &#8220;Trusted Passengers&#8221;-Programm teil. Damit muss der Passagier auch bei Flügen in kritische Regionen nicht mehr jedes Mal die Schuhe untersuchen lassen oder den Gürtel abnehmen. Als bekannter, vertrauenswürdiger Passagier genügen vereinfachte Routineprüfungen. Mit einem Zufallsgenerator wird dann nur noch bei einem Bruchteil der Flüge bekannter, vertrauenswürdiger Passagiere die normale Sicherheitsprozedur vorgenommen. Für Vielflieger eine wesentliche Erleichterung.</p>
<h2>Technik und Erfahrung erhöhen die Sicherheit</h2>
<p>Technik und Erfahrung sind integrativer Bestandteil eines Sicherheitskonzepts, das nicht erst beim Einsteigen beginnt. Vielmehr beginnt Sicherheit bei der Buchung und endet erst dann, wenn der Passagier den Flughafen verlassen hat. Damit wird ein erhebliches &#8220;Mehr&#8221; an Sicherheit geschaffen, das noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre. </p>
<p>Bildurheber: Robert Wilson &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fenster und Türen vor Einbruchsversuchen sichern</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:07:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einbruchsversuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit ist Ihr Verbündeter, denn länger als fünf bis zehn Minuten versucht kaum ein Ganove, in ein Haus oder in eine Wohnung einzudringen. Ungebetene Gäste erkennen meist auf den ersten Blick, ob sie ein leichtes Spiel haben. Nutzen Sie diesen Umstand und erschweren Sie einem Dieb den Zugang durch verschiedene Maßnahmen. Abschreckung kann Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_38" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/03/Einbruchsicherung-300x199.jpg" alt="Fensterschloß" title="Fenster und Türen vor Einbruchsversuchen sichern" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-38" /><p class="wp-caption-text">U. Hardberck - Fotolia</p></div><strong>Die Zeit ist Ihr Verbündeter, denn länger als fünf bis zehn Minuten versucht kaum ein Ganove, in ein Haus oder in eine Wohnung einzudringen. Ungebetene Gäste erkennen meist auf den ersten Blick, ob sie ein leichtes Spiel haben. Nutzen Sie diesen Umstand und erschweren Sie einem Dieb den Zugang durch verschiedene Maßnahmen.</strong></p>
<h2>Abschreckung kann Wunder bewirken</h2>
<p>Ein Einbrecher reist normalerweise mit leichtem Gepäck. Ein Schraubendreher genügt ihm, um sein „Handwerk“ auszuüben. Doch auch einem gewieftem Dieb können Sie seine Grenzen aufzeigen. Die meisten Einbrecher steigen in Fenster ein, welche unzureichend oder gar nicht gesichert sind. Denken Sie an das Zwiebelprinzip, je mehr Sicherungen Sie verwenden, umso eher tritt ein Einbrecher von seinem geplanten Vorhaben zurück. Er steht unter einer großen Anspannung und nimmt sich sicherlich nicht die Zeit und Ruhe, alles aus der Nähe genauestens zu inspizieren. Und hier liegt Ihr Vorteil. Interessant ist, dass jeder zweite Einbruch tagsüber stattfindet. Beliebt sind Terrassentüren, welche von der Straße aus nicht einsehbar sind. Für einen Ganoven sind gekippte Fenster gleichzusetzen mit offenen Fenstern. Selbst ein Rollladen stellt kein großes Hindernis dar, ein kräftiger Ruck und schon ist er aus der Führungsschiene gerissen. Wirksamer Schutz baut auf verschiedenen Komponenten auf, es muss nicht immer eine kostspielige Alarmanlage sein. </p>
<h2>Für Sie ein Kinderspiel, für den Dieb ein Grund zur Flucht</h2>
<p>Nahezu jedes Fenster lässt sich nachrüsten. Abschließbare Fenstergriffe und Fenstersicherungen durch Bolzen- Schwenk- oder Sperrriegel sind ein wichtiger Schritt für ein sicheres Zuhause. Gehen Sie von außen an Ihre Fenster und denken Sie wie ein Einbrecher. Je größer der Abstand zwischen Flügel und Rahmen ist, umso leichter kann eine Hebelwirkung eingesetzt werden. Spezielle Rollladensicherungen sorgen dafür, dass dieser nicht aus der Führungsschiene gezerrt werden kann. Kommt ein Bösewicht nicht über das Aufhebeln in die fremde Wohnung, versuchen es einige mit roher Gewalt, indem sie kurzerhand die Scheibe einschlagen. Hier hilft eine eingesetzte Sicherheitsverglasung.<br />
Türen sichern Sie mit einem bohrgeschütztem Profischließzylinder und Verstärkungen der Türblätter. Schließen Sie immer ab, wenn Sie das Haus verlassen! Als eine der besten Sicherheitsmaßnahmen gelten Nachbarn und Licht. Sie möchten in den Urlaub fahren? Simulieren Sie Anwesenheit, indem Sie beispielsweise Ihre Nachbarn bitten, die Rollläden zu bedienen oder das Licht ein- und auszuschalten. Ihr Briefkasten sollte ebenso geleert werden wie Ihre Mülltonne. Bevor Einbrecher zur Tat schreiten, beobachten sie meist ihre Opfer einige Zeit. </p>
<h2>Dem Bösewicht keine Chance geben</h2>
<p>Ein Einbruch in eine ungeschützte Wohnung ist eine Sache von wenigen Minuten. Nutzen Sie dieses Wissen und rüsten Sie Ihre Fenster und Türen nach. Je länger der ungebeten Gast an einem Fenster oder einer Türe &#8220;arbeiten&#8221; muss, umso wahrscheinlicher ist es, dass er das Weite sucht. Licht und aufmerksame Nachbarn können bereits im Vorfeld für Sicherheit sorgen. Den Rest geben Sie dem Einbrecher durch technische Veränderungen, wie etwa einen Schließzylinder für die Tür oder abschließbare Fenstergriffe. Hübsche Eisengitter vor den Fenstern sollten bombenfest im Mauerwerk sitzen, ansonsten kann der Ganove mit einem zweckentfremdeten Wagenheber ohne Kraftanstrengung das Gitter lösen. Einbruchschutz ist Eigenschutz. </p>
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		<title>Notrufsysteme für Senioren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:10:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Notrufsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Senioren möchten möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld wohnen. Doch viele von Ihnen sind entweder alleinstehend oder betreuen hilfsbedürftige Partner. So kann es passieren, dass diese Senioren durch einen Sturz oder eine Krankheit bedingt schnell Hilfe benötigen, sie diese aber nicht selbst über das Telefon rufen können. In diesem Fall können Notrufsysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.emergenceinchemicalsystems.com/wp-content/uploads/2012/03/Notruf-Senioren-300x199.jpg" alt="Einsatzfahrzeug" title="Notrufsysteme für Senioren " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-41" /><strong>Die meisten Senioren möchten möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld wohnen. Doch viele von Ihnen sind entweder alleinstehend oder betreuen hilfsbedürftige Partner. So kann es passieren, dass diese Senioren durch einen Sturz oder eine Krankheit bedingt schnell Hilfe benötigen, sie diese aber nicht selbst über das Telefon rufen können. In diesem Fall können Notrufsysteme für Senioren im wahrsten Sinne des Wortes Lebensretter sein. </strong></p>
<h2>Wie funktionieren Notrufsysteme?</h2>
<p>Notrufsysteme beinhalten ein kleines, tragbares Element mit einem Alarmknopf, das Senioren oder andere potentiell hilfsbedürftige Personen im Haus ständig bei sich tragen sollten. Dies ist auch nicht schwer, denn dieses Element kann je nach Hersteller an einer Kette um den Hals, am Gürtel befestigt werden. Sollten Sie Hilfe benötigen, reicht ein Knopfdruck, um die Hilfezentrale zu verständigen. Diese ruft Ihre persönlichen Daten auf dem Bildschirm ab. Zu den dort gespeicherten Informationen gehören Adresse, Krankheiten, Hausarzt, einzunehmende Medikamente, die Kontaktinfos von Verwandten oder anderen Helfern. Dann kann die Notrufzentrale entweder schnell die Personen verständigen, die Ihnen helfen können oder aber einen Notarzt oder Krankenwagen alarmieren. Damit das Notrufsystem funktioniert, werden nur ein herkömmlicher Telefonanschluss und eine Steckdose für die Stromversorgung benötigt. </p>
<h2>Mehr Akzeptanz wäre wünschenswert</h2>
<p>Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern sind in Deutschland bisher nur sehr wenig Senioren an Notrufzentralen angeschlossen. Diese werden jedoch von vielen Betreuungsorganisationen angeboten. Die Kosten liegen bei ca. 20 Euro pro Monat, was für die meisten Senioren auch noch immer erschwinglich sein sollte. Wer als pflegebedürftig eingestuft wurde und allein lebt, kann die Übernahme der Kosten für das Notrufsystem auch bei den Pflegekassen beantragen. Manche Senioren verdrängen jedoch den Gedanken, dass Ihnen zu Hause etwas zustoßen und sie hilflos werden lassen könnte. Andere befürchten, sich von Fremden helfen lassen zu müssen. Wieder andere werden einfach von Notrufsystemen mit zu vielen Funktionen abgeschreckt, da sie befürchten, sie nicht richtig bedienen zu können oder vielleicht einen falschen Alarm auszulösen. Diese Befürchtung kann jedoch durch die Wahl eines Systems mit entsprechend schlichter Ausstattung zerstreut werden.</p>
<h2>Notrufsysteme können Leben retten</h2>
<p>Notrufsysteme können Senioren dabei helfen, noch lange in der eigenen Wohnung ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Denn falls ein Notfall eintreten sollte und Sie nicht mehr dazu in der Lage sein sollten, über das Telefon Hilfe zu rufen, reicht ein einfacher Knopfdruck aus, um Hilfe zu verständigen. Dieser Alarmknopf befindet sich auf einem kleinen transportablen Gerät, das Sie im Haus immer bei sich tragen sollten. Doch es kann leicht an der Kleidung befestigt oder an einer Kette um den Hals getragen werden. Die Kosten für die Teilnahme an einem Notrufservice sind nicht hoch und unter bestimmten Voraussetzungen werden sie von den Pflegekassen übernommen. Leider sind in Deutschland noch nicht viele Menschen an Pflegezentralen angeschlossen, doch die Entscheidung, dies zu tun, kann Ihr Leben retten oder Ihnen zumindest das Aushalten von Schmerzen über eine unnötig lange Zeit ersparen. </p>
<p>Bildquelle: lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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